Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April 2022

Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April 2022 macht die Kampagne „Stark durch Erziehung“ auf die andauernden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Familien aufmerksam

Heute, am Tag der gewaltfreien Erziehung, starten das Frankfurter Kinderbüro und der Kinderschutzbund Frankfurt in Kooperation mit den Erziehungsberatungsstellen, den Familienbildungsstätten und dem Team Kinderschutz im Jugend- und Sozialamt zum elften Mal die Kampagne „Stark durch Erziehung“. Die Kampagne setzt sich für die Rechte von Kindern ein – allen voran für das Recht auf gewaltfreie Erziehung, das seit 2000 im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschrieben ist.

"Liebe Eltern...",

auf dem Plakat zum Ausdrucken haben wir für Sie einige spannende Fragen zum Thema Erziehung gesammelt. Gemeinsam mit Ihren Kindern können Sie sich die Zeit nehmen, das Plakat zu gestalten. Lesen Sie hierzu abwechselnd die Fragen laut vor und sprechen Sie alle zusammen über die Antworten. Malen oder schreiben Sie Ihre Antworten gemeinsam auf das Plakat.
Ganz wichtig: Alle Antworten sind erlaubt, denn jeder fühlt anders! Es dürfen auch unterschiedliche Meinungen sein.

Hängen Sie dann das Plakat gut sichtbar auf. pdf 022
Und wenn Sie mögen finden Sie hier noch weitere Themen und Fragen.

Freiraum geben pdf 022 - Gefühle zeigen  pdf 022 - Grenzen setzen pdf 022
- Liebe schenken pdf 022 - Mut machen  pdf 022 - Streiten dürfen pdf 022
- Zeit haben pdf 022 - zuhören können pdf 022 - Erziehung im Gespräch pdf 022


Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern viel Freude beim Gestalten des Plakats!

Ihr Stark durch Erziehung Team

30. April: Tag des Rechts des Kindes auf gewaltfreie Erziehung

Kinderrechte gelten immer – erst recht in der Pandemie!

Die Frankfurter Kampagne „Stark durch Erziehung“ weist auf die Folgen der Pandemie für Familien, Kinder und Jugendliche hin 

Mehr als ein Drittel fühlt sich einsam, sieben von zehn Kindern und Jugendlichen sind seelisch belastet – das haben Studien der Universitäten in Frankfurt und Hildesheim sowie der Universitätsklinik Eppendorf in Hamburg jüngst gezeigt. Umso wichtiger sei es jetzt, die Situation von Kindern und Jugendlichen im Blick zu behalten, denn schon jetzt werden vermehrt soziale Ängste von Kindern sichtbar, mahnt die Frankfurter Kampagne „Stark durch Erziehung“. Dieses Bündnis, koordiniert vom Frankfurter Kinderbüro und dem Deutschen Kinderschutzbund, Bezirksverband Frankfurt, setzt sich für die Rechte von Kindern ein – allen voran für das Recht auf gewaltfreie Erziehung, das seit 2000 im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschrieben ist.

20 Jahre Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung

Schirmherrin der Kampagne „Stark durch Erziehung“, Stadträtin Sylvia Weber: „Das Recht jedes Kindes auf gewaltfreie Erziehung braucht weiterhin unser aller Einsatz, gerade in Zeiten von Corona.“

Zur Pressemitteilung:  pdf neu

20 Jahre Recht des Kindes auf gewaltfreie Erziehung

Einladung zu Rückschau und Ausblick am Freitag, 20.11.2020

Im Zentrum des diesjährigen Fachtages steht das Recht des Kindes auf gewaltfreie Erziehung, welches im Jahre 2000 in § 1631 Abs. 2 im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert wurde.Welche Wirkung hat die gesetzliche Verankerung des Leitbildes einer gewaltfreien Erziehung entfaltet? Lassen sich durch Gesetze Erziehungsnormen verändern? Renommierte Fachwissenschaftler*innen bilanzieren die Wirkung der letzten 20 Jahre und wagen einen Ausblick.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer:
pdf neuFachtag Gewaltfreie Erziehung 20.11.2020

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